Dienstag, 27. September 2011

Und bei jedem Schritt den ich mache denk ich an dich,
doch nicht genug
Schultern zerbrechen unter dem Druck
und quetschen Herzen ein, aus
Erinnerungen kann man nicht verändern, egal wie oft man versucht sie umzudrehen
denn dein ist mein und mein ist mein
und du hängst an meinen Lippen und ich am Tropf


Donnerstag, 22. September 2011

hab ein video gemacht, oder auch mehrere, gehen alle nicht hochgeladen. obwohl ich mir eh nicht sicher bin, ob das überhaupt jemand sehen will. wenn mein laptop sich wieder eingekriegt hat probier ich vielleicht nochmal ein neues, mal seeeehen.

Montag, 19. September 2011



wenn mein zimmer trist wirkt
verschönere ich die wände mit blut
simulier dich mal nicht so
dein leben ist auch beschissen
und ich steh wenigstens dazu

du kannst alles in Schubladen stopfen
aber mich nicht
denn ich bin zu fett

Donnerstag, 15. September 2011

Blogaward von Loony und sieben Dinge über mich.

1. Nachts bekomme ich oft Hunger auf Gewürzgurken.
2. Es ist gerade 7:28 und ich sitze geduscht, angezogen und fertig für die Schule auf meinem Bett, aber werde nicht gehen.
3. Bei jedem Telefonklingeln erschrecke ich mich und fürchte und hoffe gleichzeitig, dass es die Klinik ist.
4. Früher war ich anders.
5. Ich hasse es, dass so viele Menschen denken, sie wären mir wichtig, obwohl sie es nicht sind.
6. Ich nehme überall eine Klinge mit hin, für den Notfall.
7. Meine Eltern verstehen mich nicht.

Sonntag, 11. September 2011

Als ich aufwache ist alles verschwommen, er zieht mich an sich. Ich hab kein Plan mehr, wer er ist, es könnte jeder sein, aber ich spüre dass es ein Junge ist. Es fühlt sich komisch an, normalerweise liegt nach einer durchgefeierten Nacht meine beste Freundin neben mir im Bett, daran bin ich gewöhnt, das fühlt sich irgendwie nicht richtig an, vor allen Dingen da ich weiß, was wir gestern Nacht gemacht haben. Ich steh auf, denke dass alle noch schlafen und gehe runter. In der Küche stehen zwei Freundinnen und kochen Nudeln zum Frühstück, sie haben schon aufgeräumt, ich geh wieder nach oben, keiner ist mehr da, außer der Junge in meinem Bett. Meine Freundin erzählt mir, dass die anderen schon um 6 mit dem Bus nach Hause gefahren sind, irgendwie bin ich froh darüber. Wir gammeln uns auf's Sofa und gucken Skins, während wir die Nudeln essen. Ich denke an den vorherigen Abend, vieles weiß ich nicht mehr, aber das, was ich am liebsten vergessen würde, ist mir noch klar vor Augen. Ich schäme mich, dass ich mit 3 Jungs rumgemacht habe, ich schäme mich dafür dass mein Bruder mitbekommen hat, wie ich meinen Exfreund vollgeheult hab, von wegen Selbstmord und alles, aber eigentlich war der Abend ziemlich gut, auf keinen Fall langweilig und einem 18. auf jeden Fall würdig. Ich erinner mich an wunderbar betrunkene Gespräche, an verschwommene, jedoch auf irgendeine Art schöne Gefühle, daran wie ich Sie undbedingt anrufen wollte, dass ich so froh war ihre Stimme zu hören und an Hass-sms von meinem Exfreund, in denen er mich als Schlampe beschimpft, die ich nicht verstanden habe und dass ich es extrem witzig fand, dass er mir sowas schickt, obwohl er mit mir in einem Raum war. Der ganze Abend ist eher ein Gefühl, als eine Erinnerung.
Ich gehe durch mein Haus, überall liegen chips, irgendjemand hat in den Flur einen ganzen Teppich aus Blättern gelegt, und ich muss lächeln, obwohl ich mich vor meinem Haus eigentlich ziemlich ekel.





Jetzt bin ich also 18, habe Verantwortung, mit der ich nicht umgehen kann, bin wieder älter geworden, obwohl ich es nicht wollte, aber eigentlich fühlt es sich alles gar nicht so schlimm an.

Sonntag, 4. September 2011

Sophia, du schenkst mir ein Stück Glück und ich bin so froh dich zu haben. Danke ♥

Donnerstag, 1. September 2011

In 8 Tagen werde ich 18, aber eigentlich bin ich fünf, weil
ich zu schwach für die Schule bin und mein Vater nicht zur Arbeit gehen kann,
um auf mich aufzupassen.
Ich bin das abschreckende Beispiel für alle Nachbarskinder und selbst das Schreiben habe ich verlernt.